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Frühstück macht Schule-Wissenschaftliches Symposium 30.01.19 Düsseldorf

Stand:

Wird heute noch gefrühstückt? Stärken sich Kinder und Jugendliche, ehe sie morgens das Haus verlassen? Oder wurde die Institution „Frühstück“ komplett in die Schule verlegt? Und: Welche Bedeutung hat das Frühstück für den Schulalltag? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich das Symposium „Frühstück macht Schule“ am 30. Januar 2019 in Düsseldorf.

Wolfgang Schuldzinski und Ursula Heinen-Esser

Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, und Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, auf dem Symposium "Frühstück macht Schule" am 30. Januar 2019 in Düsseldorf.

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In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte das Verbraucherschutzministerium Wissenschaftler, Multiplikatoren
sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis eingeladen, um kulturelle, ernährungsphysiologische und soziale Komponenten des Frühstücks zu diskutieren.

Fakt ist: Knapp ein Viertel der Kinder und Jugendlichen frühstückt an Schultagen nicht zu Hause. Mit zunehmendem Alter vergrößert sich dieser Anteil, zeigt die KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts. Das kann durchaus Konsequenzen für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit im anstrengenden Schulalltag haben: Ein fehlendes Frühstück ist auch über den Tag hinweg nur schwer zu kompensieren.

Frühstück macht Schule

Dokumentation: Frühstück macht Schule

Vier Referenten - vier Schwerpunkte: